Musical Similarities: Paul van Dyk – White Lies (L.A. Mix) vs Above & Beyond – Anjunabeach vs Tom Fall – Kaamos

Einige Ideen sind so gut, dass man sie nie wieder aus dem Kopf zu bekommen sind – Die Ideen haben sich quasi so fest in die Gehirnwindungen gegraben, dass sie dort direkt auch wohnen könnten. Wir alle kennen das Phänomen von nervigen Werbemelodien, die sich im Gehrin ein Eigenheim mit Garten und Pool gebaut haben und immer genau dann „Hallo Nachbar“ sagen wenn man sie nicht braucht.

Heute gehtes aber nicht um nervige Werbung sondern Melodische ideen, die so gut sind, dass man auf diese immer wieder Trifft. Dann springen wir doch mal direkt in das kalte Wassers des Ideenpools:

2007 hat Paul van Dyk mit Jessica Sutta die Singel „White Lies“ rausgebracht. Die Single beinhaltete White Lies (L.A. Mix) – Welches vom Album „in Between“ stammt, den „White Lies (Berlin Mix By Paul van Dyk & Alex M.O.R.P.H.)“ und laut discogs „Paul van Dyk & Giuseppe Ottaviani – Far Away“.

Aber konzentrieren wir uns mal nur auf Paul van Dyk – White Lies (L.A. Mix):

Was vorallem von dem lied im Kopf hängen bleibt, ist diese echt genial einfach bassline – naja gut das lied ist allgemein gut aber bei mir blieb vorallem die bassline hängen. Selbiges dachte sich auch Above & Beyond und hat diese in folgenden Titel verarbeitet

Anjunabeach, welches 2009 von Above & Beyond veröffentlich wurde, erinnter dabei nicht nur an White lies von Paul Van Dyk sondern auch an die fast legendären „Tranquility Base“ zeiten.  Obwohl Above & Beyond  die fast identische Baseline wie White Lies benutzt bleib Anjubeach ein Melodic Trance titel zum wegträumen.

Das Anjunbeach nicht nur in meinem Kopf hängen geblieben ist, beweist zu dem auch Tom Fall, der quasie (Achtung schlechtes Wortspiel Vorraus) einen Kniefall vor Anjunabeach gemacht hat. „Kaamos“ ist zwar an vielen stellen anders aber spinnt im Grunde die Idee hinter Anjunbeach weiter:

Paul Van Dyk – White Lies:
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Above & Beyond – Anjunabeach:
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Tom Fall – Kaamos:
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