Driftmoon – (R)Evolution

Und nun zu etwas völlig anderem: Driftmoon – halt bevor nun jemand sagt „Aber Triftmoon macht doch trance? – Wovon Redest du? – KAAAARL?“ – Lasst mich in dem Blog beitrag erklären

Ursprünglich als Trio gestartet ist seit 2016 Juraj Klička allein als Driftmoon unterwegs und macht dabei einiges richtig – Nicht das das Driftmoon Projekt im vor 2016 irgendwas falsch gemacht hätte, nur stolperte ich in 2016 / 2017 vermehrt über den Namen „Driftmoon“ und dachte mir bei jedem Lied „gefällt mir“

Umso gehypter war ich, als Driftmoon verkündet hat ein Artist-Album heraus zu bringen. Überrascht wurde ich dann von den ersten Promos, die per Youtube verbreitet worden, weil die quasi in ein Völlig andere Richtung gingen als ich es von einem Trance-Aritst erwartet hätte.

Die Promos beinhalteten schon damals einen ziemlich epochalen Sound einer ganz anderen Dimension – ich war noch gehypter als vorher.

Die CD kam per Post, ich habe diese angehört und ca 1 Stunde später war ich mir sicher: DER HYPE™ hat sich gelohnt

Um hier eins klarzustellen: Das Album beihlatet keinen Trance – order Elektronische Tanzmusik im weitesten sinne. Stattdessen beinhaltet das Album „Soundtracks“, wie man sie z.B. aus Kinofilmen kennt – Mit dem Unterschied, dass es zu diesem Soundtrack keinen Kinofilm gibt.

Wer auf epochale Soundtracks steht, sollte auf jedenfall in das Album reinhören aber auch der für den geneigten Trancehörer ist das Album ein Erlebnis – Den: Sind es nicht letzten Endes die eher Melodischen / Harmonischen / Epochalen sounds die den Trance von den anderen Genres der Elektronischen Musik abhebt?

(R)Evolution ist bei weitem nicht das erste Soundtrack Album, das ich gehört hab. Dennoch war oder beziehungsweise ist dieses Album ein akustisches Erlebnis, das sich keiner entgehen lassen sollte

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PS1: Nein das Album schlägt nicht Tri-State – NIEMALS™

PS2: Ich warte immernoch auf meine Vinyl – mehr dazu hier

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