Solarstone – . . – – –

Beep Beep Beep Beep – Beep Beeeep – Beep Beeeep Beep Beep – Beep Beeeep Beep Beep – Beeeep Beeeep Beeeep Beeeep – kann das jemand lesen? Hier kommt so ein seltsames … Sekunde irgendwie habe ich gerade ein Déjà-vu

Solarstone hat anscheinend kurz Alben für sich entdeckt und brachte nach Eins nun Zwei oder im Morsecode ” . . – – – ” heraus. Eingentlich könnte ich hier auf das Komplette Review von damals™ kopieren, das mach ich aber nicht.

Klar es gibt viele Gemeinsamkeiten aber ” . . – – – ” ist einigen Stellen auch was ganz eigenes, den auf ” . . – – – ” gibt es beispielsweise wesentlich mehr Vocaltrance und die Musik ist etwas upliftiger als auf ” . – – – – “.

Irgendwie gefällt mir das Konzept dieser Kurzalben ganz gut, denn zwischen den Alben ist nicht so viel Wartezeit wie bei Alben mit doppelt zu vielen Titeln. Hierbei sei noch angemekt, dass es bei ” . – – – – ” zu fast jedem Titel eine Singel gab, bei anderen Alben gibt es oft “exclusive” Lieder zu denen es keine Single gibt. Bei ” . . – – – ” wird es wohl ähnlich sein.

Diese Kurzalbenkonzept lässt sich frei nach dem Motto “Qualität vor Quantität” interpretieren und es überzeugt.

Man sollte aufjeden fall reinhören wenn man guten Trance hören will.

Fazit: -.. — / -.– — ..- / . …- . -. / — — .-. … .

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PS: Ich orakel, dass bis zu 7 weitere Kurzablen folgen … bleiben wir gespannt

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