Trackreview: Alan Morris & Martin Drake – Elysium

Heute starte ich hier im Blog eine Premiere: Anstatt ein ganzes Album genauer unter die Lupe zu nehmen, habe ich mir gedacht: “Hey, nimm doch mal einen einzelnen Titel unter die Lupe” und das tue ich nun. Wir starten nun mit dem Titel “Alan Morris & Martin Drake – Elysium“ und schauen ihn uns etwas genauer an


Den Track, den Alan Morris & Martin Drake zusammengebacken haben, hat sowas von Balearic-Trance mäßiges und das ist schon was sehr Feines. So einen Sound hört man leider viel zu selten in der eher upliftigeren Trance sparte. Balearic-Trance ansich ist schon richtig nice und wenn es, wie hier, in einen uplifting Gewand gepackt wird ist es noch nicer.

Der Breakdown in den besagten eher Balearic-Trance-Sound ist zum wegträumen schön und man sieht sich schon fast direkt am Strand liegen. Das fast schon klassiche Bildup zur bekannten Abfahrt verspricht mehr und das Bildup hält was es verspicht: Holla die Trancefee da kommt eine Geuerwerk auf einen zu, das richtig Laune macht.

Leider kommt der Titel nicht ohne “Problem” daher: Der Leadsound, der etwas von einem Theremin hat, rutscht im Verhältnis zum  Balearic-Trance-Pad-Sound etwas zu sehr in denn Hintergrund. Das ist etwas schade, den seien wir an der Stelle ehrlich: Wer mag nicht Theremin-Sounds? OK OK… nicht jeder ABER: Wer mag nicht Gute leads, die sich im Kopf festzecken?

Auch ein kleiner Melodie-Teaser ist im Titel ist etwas leiser ABER: Beides ist meckern auf hohes Niveau von jemanden der mit Tonarten nicht klarkommt.

Zudem schmälern diese Makel die gesamt Qualität des Titels nicht

Fazit: Dem Track sollte man auf jeden fall gehört haben

Trance-Skala:

9/10

Mich wundert es nicht, das dieser titel derzeit auf #1 der Beatport Trance Charts ist und in einigen der bekannteren Podcast auftaucht.

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Random-Fact: called it

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